Aktionen Sportklasse Schuljahr 2019/2020

Erlebnisreicher Abend bei den Fraport Skyliners

Fraport Skyliners

Schüler der Geschwister-Scholl-Schule aus Assenheim mit Quantez Robertson von den Fraport Skyliners

Samstagabend - 5000 Zuschauer - hervorragende Stimmung in der Fraport Arena, zwei Teams die von der ersten Sekunde an aufs Gas drückten und 40 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule in Assenheim mittendrin. Für die meisten Schüler der 5. und 6. Sportklasse war es das erste größere Sportereignis, das sie als Zuschauer besucht haben. Insbesondere die Fanaktionen in der Fraport Arena begeisterten viele der Schüler und sie nahmen mit Begeisterung daran teil. Aus sportlicher Sicht empfingen die FRAPORT SKYLINERS das Team von Brose Bamberg in einer intensiven Partie, die vieles zu bieten hatte und leider auch einen am Ende verdienten Sieger. Frankfurt spielte gut, allerdings erlaubten sie sich zu viele Schwächephasen, sodass am Ende die Oberfranken die Punkte aus Hessen entführten - Endstand 72:87. Kein Grund für die Schüler sich trotzdem Autogramme zu holen und Selvies mit den Spielern der Skyliners zu machen. Noch auf der Heimreise werden die Erlebnisse vom Spiel und den Fanaktionen in der Arena unter den Schülern lebhaft ausgetauscht.


Die „Wetterau Bulls“ bringen American Football an die Geschwister-Scholl-Schule

American Football

American Football

American Football

American Football

American Football
Gleich mit vier Coaches kamen die Wetterau Bulls an die Geschwister-Scholl-Schule in Assenheim, um den Schülerinnen und Schülern beider Sportklassen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Unter der Leitung von Terrance Johnson – sportlicher Leiter der Bulls – wurde den sehr interessierten Schülern die Sportart American Football näher gebracht.

Nach einem intensivem Aufwärmprogramm und Stretching wurden in vier Kleingruppen die Grundlagen vom Passen, Fangen, Tackling und Running vermittelt. Insbesondere das Tackling gegen die „Schaumstoffgegner“ hatte es den Schülern angetan. Zum Ende des Projekttages wurde dann auch Football gespielt – völlig Kontaktlos beim Flag Football! Flag Football ist aus dem American Football entstanden und wird in den deutschen Ligen bis 13 Jahre gespielt. Es entspricht in den Grundregeln dem klassischen Tackle Football. ‘Touchdown’, ‘Extrapunkt’ und ‘Safety’ – auch das gibt es beim Flag Football, genauso wie schnelle Läufe und attraktives Pass-Spiel. Die Verteidigung stoppt den ballführenden Angreifer, indem sie ihm ein Fähnchen (Flag) aus dem Gürtel zieht, statt eines körperlichen Tacklings wie im American Football. „Da körperliche Kraft nicht gegen den Gegner angewandt werden kann, sinkt das Verletzungsrisiko. Eine teure Schutzausrüstung ist nicht nötig, was den Einstieg in dieser Sportart erheblich erleichtert und perfekt für die Schule geeignet ist“, so Sportlehrer Christian Wolf. In Amerika spielen acht Millionen Spieler Flag Football, davon aber nur fünfhunderttausend Tackle Football. In der Sportdidaktik sowie im außerschulischen Bereich herrscht schon lange Einvernehmen über die Bedeutsamkeit und Notwendigkeit eines abwechslungsreichen Bewegungsangebots im Sportunterricht. Kinder sollen mit den unterschiedlichsten Spiel- und Bewegungsformen bekannt gemacht werden. Durch das American Football Training bilden sich positive Charaktereigenschaften aus, die direkten Einfluss auf schul- und berufsspezifische Qualifikationen haben, erklärt Terrance Johnson. Das Erlernen von Disziplin, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit sowie die richtige Umsetzung von Ehrgeiz seien positive Nebeneffekte des American Football Trainings. Zu den genannten sportartübergreifenden Komponenten kommt hinzu, dass das Spiel von Jungen und Mädchen unterschiedlichster Statur gespielt werden kann. Football zeichnet sich insgesamt durch eine breite Bewegungsfreude aus, denn auch Schüler, die nicht im Verein aktiv sind oder ein schwächeres motorisches Leistungsniveau aufweisen, beteiligen sich rege am sportlichen Geschehen.

Aktionen 2019



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